Kosmetika: der gefährliche regulatorische Rückschritt, der sich in Europa abzeichnet

Seit Juli 2025 diskutiert die Europäische Union eine Lockerung zahlreicher Vorschriften, darunter auch die Vorschriften für Kosmetika. Das Ziel ist klar formuliert: die administrativen Kosten und Berichtspflichten für europäische Unternehmen zu senken, mit geschätzten Einsparungen von 37,5 Milliarden Euro bis 2030¹. Ein offenkundiges Geschenk für die Kosmetikindustrie.

Doch hinter diesem wirtschaftlichen Argument verbirgt sich eine noch besorgniserregendere Realität. Die von dieser Lockerung betroffenen Stoffe in Kosmetika sind sogenannte CMR-Stoffe, also krebserzeugende, mutagene und/oder reproduktionstoxische Stoffe. Anders gesagt: die gefährlichsten Stoffe, die in unseren Alltagsprodukten vorkommen können, zum Beispiel Cremes, Shampoos, Zahnpasten, Make-up usw.

Um besser zu verstehen, was diese Änderungen konkret bedeuten, haben wir gemeinsam mit der französischen Organisation Générations Futures recherchiert, die sich auf die Prävention chemischer Risiken spezialisiert hat.

Was ist ein CMR-Stoff?

Ein CMR-Stoff ist ein Stoff, bei dem mindestens eine der folgenden drei Gefahren von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) offiziell anerkannt ist:
Krebserzeugend: der Stoff fördert das Auftreten von Krebs
Mutagen: der Stoff kann die DNA unserer Zellen schädigen
Reproduktionstoxisch: der Stoff stellt ein Risiko für die Fruchtbarkeit oder die Entwicklung des Fötus dar

Diese Einstufung beruht auf einer strengen wissenschaftlichen Bewertung, die auf europäischer Ebene durchgeführt wird. Sie stützt sich auf alle verfügbaren Daten: Tierversuche, epidemiologische Daten (aus Studien an menschlichen Populationen) sowie Forschung zum toxischen Wirkmechanismus².

Es gibt drei Einstufungsstufen, je nach Grad der wissenschaftlichen Beweislage: Kategorie 1A (nachgewiesene Wirkung), Kategorie 1B (vermutete Wirkung) und Kategorie 2 (Verdacht auf eine Wirkung). In allen Fällen, unabhängig von der Kategorie, erfordert die Einstufung eines Stoffes als CMR eine sehr große Menge an wissenschaftlicher Belege³.

Ein seit über 20 Jahren bestehender Schutz

Seit über zwanzig Jahren sind als CMR eingestufte Stoffe grundsätzlich in kosmetischen Produkten, die in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden, verboten,  unabhängig von ihrer Kategorie (1A, 1B oder 2)⁴.

Konkret gilt: Wenn die Europäische Kommission auf Grundlage der Arbeiten der ECHA eine neue CMR-Einstufung annimmt, haben Unternehmen eine Übergangsfrist von 18 Monaten, um ihre Produkte neu zu formulieren und den betreffenden Stoff aus ihren Rezepturen zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist wird seine Verwendung strikt verboten.

Die derzeitige Regelung sieht jedoch bestimmte Ausnahmen vor, allerdings unter sehr streng geregelten Bedingungen. Für einen CMR-Stoff der Kategorie 2 kann eine Ausnahme nur gewährt werden, wenn der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit (CSSC) nach einer eingehenden Risikobewertung eine positive Stellungnahme abgibt. Diese Stellungnahme legt die Bedingungen für die Verwendung des Stoffes genau fest, indem sie Höchstkonzentrationen festlegt und die Nutzung auf bestimmte spezifische Kategorien beschränkt⁵.

Für CMR-Stoffe der Kategorien 1A und 1B, deren Gefahr nachgewiesen oder vermutet wird, reicht eine positive Stellungnahme des CSSC nicht aus. Zwei zusätzliche Bedingungen müssen erfüllt sein:
• der Stoff muss denselben Qualitätsanforderungen entsprechen wie diejenigen, die für Lebensmittel gelten;
• es darf keine geeignete Alternative geben, die dieselbe Funktion in der Formulierung erfüllt.

Drei bedeutende Rückschritte in der Diskussion

Drei europäische Institutionen, die Kommission, der Rat der EU und das Europäische Parlament, verhandeln derzeit über eine tiefgreifende Überarbeitung dieses Schutzrahmens.

Drei wesentliche Änderungen der aktuellen Regelung werden in Betracht gezogen:

  1. Verlängerung der Übergangsfristen: Die Frist, die der Industrie zur Reformulierung ihrer Produkte nach einer neuen CMR-Einstufung gewährt wird, würde sich verdoppeln, verdreifachen oder sogar vervierfachen, wodurch sich der Zeitpunkt entsprechend nach hinten verschiebt, zu dem ein gefährlicher Stoff tatsächlich aus den Regalen verschwinden muss.
  2. Erleichterung des Zugangs zu Ausnahmen: Durch eine erhebliche Einschränkung des Spektrums der als zufriedenstellend geltenden Alternativen würde es für die Kosmetikindustrie einfacher werden, eine Ausnahmegenehmigung vom Verbot eines CMR-Stoffs zu erhalten;
  3. Einschränkung des Anwendungsbereichs des Verbots: Einige Stoffe würden nicht mehr automatisch verboten, wenn sich ihre CMR-Gefahr ausschließlich auf eine Exposition durch Einatmen oder Verschlucken (und nicht durch Hautkontakt) bezieht. Natürliche Extrakte wie ätherische Öle würden ebenfalls von einer spezifischen Ausnahme profitieren, unter dem Vorwand, dass es sich um Stoffe natürlichen Ursprungs handelt, obwohl ein natürlicher Ursprung keineswegs das Fehlen von Risiken garantiert.

Die drei Institutionen haben jeweils ihre eigene Version des Textes vorgelegt, und alle drei gehen in die gleiche Richtung, wenn auch mit unterschiedlich starken Abschwächungen des Schutzniveaus. Die Europäische Kommission hat im Juli 2025 den Auftakt gemacht mit einem Vorschlag, der die Übergangsfristen verdreifacht und den Begriff der „geeigneten Alternative“ erheblich einschränkt, wodurch Ausnahmegenehmigungen deutlich leichter zugänglich werden⁶. Der Rat der EU folgte anschließend derselben Linie, jedoch etwas moderater: Er schlägt vor, die Übergangsfristen zu verdoppeln statt zu verdreifachen⁷.

Das Europäische Parlament wiederum schlägt die permissivste Fassung des Textes vor, da es vorsieht, die Übergangsfristen zu vervierfachen⁸. Konkret könnte ein Stoff bis zu 6,5 Jahre nach seiner Einstufung als CMR (krebserzeugend, mutagen oder reproduktionstoxisch) weiterhin zugelassen bleiben. Zudem ist die Definition der Alternativen so restriktiv, dass sie eine Substitution innerhalb der vorgesehenen Fristen nahezu unmöglich machen würde und damit systematischen Ausnahmen weitgehend Tür und Tor öffnet.

Maßnahmen im Widerspruch zur öffentlichen Gesundheit

Diese Maßnahmen erscheinen umso schwerer zu rechtfertigen, als die gesundheitliche Lage besonders besorgniserregend ist. Die Häufigkeit bestimmter Krebsarten nimmt seit mehreren Jahren kontinuierlich zu, insbesondere Brustkrebs⁹¹⁰, sowie Krebserkrankungen bei Kindern in Europa¹¹. Gleichzeitig ist die weltweite männliche Fruchtbarkeit zwischen 1973 und 2018 stark zurückgegangen, wobei sich die Spermienkonzentration halbiert hat. Dieser Trend scheint sich laut den neuesten in Europa durchgeführten Messungen seit den 2000er Jahren sogar zu beschleunigen¹²¹³. In diesem Kontext erscheint es am sinnvollsten, die Regulierung von Stoffen, die direkt mit diesen Erkrankungen in Verbindung stehen, zu verstärken, und nicht zu schwächen, da CMR-Stoffe unmittelbar mit gesundheitlichen Herausforderungen verbunden sind.

Diese Maßnahmen sind auch aus Sicht der Unternehmen kaum zu rechtfertigen. Insbesondere die Forderung nach einer Verlängerung der Übergangsfristen erscheint wenig begründet. Die Industrie argumentiert, sie benötige mehr Zeit zur Reformulierung ihrer Produkte, doch eine CMR-Einstufung entsteht nicht aus dem Nichts: Sie ist das Ergebnis von zwanzig bis dreißig Jahren wissenschaftlicher Forschung. Somit formalisiert die CMR-Einstufung auf regulatorischer Ebene lediglich eine toxische Wirkung, die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft bereits umfassend dokumentiert wurde.

Darüber hinaus werden Unternehmen nie unvorbereitet überrascht. Jede Einstufungsabsicht wird im Voraus veröffentlicht, sodass die Industrie Zeit hat, vorzusorgen und ihre Formulierungen anzupassen. Bei den letzten 35 als CMR eingestuften Stoffen vergingen im Durchschnitt fast fünf Jahre zwischen dieser Ankündigung und der offiziellen Einstufung, noch bevor die Übergangsfrist von 18 Monaten zu laufen beginnt.

Das Beispiel Lilial veranschaulicht diese Situation gut: Sein Verbot im Jahr 2022 ist das Ergebnis eines mehrere Jahrzehnte dauernden Prozesses. Tatsächlich stammen die ersten Studien, die auf seine Toxizität hinweisen, aus den 1990er Jahren¹⁴. Im Jahr 2014 wurde eine Einstufungsabsicht veröffentlicht, um die Industrie auf ein mögliches zukünftiges Verbot hinzuweisen. Die offizielle Einstufung als CMR-Stoff erfolgte im Mai 2020, und das Verbot trat erst im März 2022 in Kraft¹⁵. Somit hatten die Unternehmen zwischen der Ankündigung von 2014 und dem tatsächlichen Verbot mehr als acht Jahre Zeit, ihre Formulierungen anzupassen. Unter diesen Umständen fällt es der Industrie schwer zu behaupten, sie sei unvorbereitet überrascht worden.

Auch hinsichtlich der Alternativen hält das Argument der Industrie nicht stand. Unternehmen behaupten, es sei schwierig oder sogar unmöglich, bestimmte CMR-Stoffe in ihren Formulierungen zu ersetzen. In Europa verfügen Formulierer jedoch über eine große Auswahl an zugelassenen Inhaltsstoffen: 153 Farbstoffe, 60 Konservierungsstoffe und 34 UV-Filter. Innerhalb dieser drei Gruppen wurden seit 2003 nur 7 Inhaltsstoffe als CMR eingestuft. Mit anderen Worten: Fälle, in denen ein Unternehmen keine geeignete Alternative hat, sind äußerst selten. Das grundsätzliche Verbot von CMR-Stoffen ist daher nicht die unüberwindbare Einschränkung, als die es manchmal dargestellt wird. In den allermeisten Fällen ist es durchaus umsetzbar.

Schließlich scheinen diese Maßnahmen vor allem den Interessen der Parfümindustrie zu dienen. In ihrem Arbeitsdokument vom Juli 2025 übernimmt die Europäische Kommission zudem wortwörtlich die wirtschaftlichen Argumente der Branche: Rund zehn Duftstoffe wären von einer CMR-Einstufung betroffen, und ihr Ersatz würde die Neuformulierung von 425.000 Produkten erfordern, bei geschätzten Kosten von 6,7 Milliarden Euro¹⁶. Dass sich die Spannungen auf diese 10 Stoffe konzentrieren, liegt daran, dass sie zu den am häufigsten verwendeten auf dem Markt gehören: Ihr Ersatz bedeutet die Neuformulierung tausender Produkte, und genau das versucht die Industrie zu vermeiden.

Diese Argumente müssen jedoch relativiert werden. Zunächst beläuft sich der europäische Kosmetikmarkt im Jahr 2024 auf etwa 104 Milliarden Euro Umsatz im Einzelhandel¹⁷. Der Parfümsektor gehört zu den profitabelsten Bereichen der Branche: Er weist allein ein geschätztes jährliches Wachstum von 5 % auf, und große Unternehmen der Parfümindustrie erzielen häufig hohe Margen¹⁸¹⁹. Was die Alternativen betrifft, so listet die IFRA, der internationale Verband der Parfümindustrie, selbst mehr als 3.000 verschiedene Duftstoffe auf²⁰. Alternativen existieren also in großer Zahl. Das eigentliche Problem ist daher nicht das Fehlen von Alternativen, sondern die Entscheidung, bestehende Formulierungen aus wirtschaftlichen Gründen beizubehalten.

Es ist noch Zeit zu handeln!

Die Europaabgeordneten haben die Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und ihre Anliegen im Parlament einzubringen. Deshalb müssen wir uns jetzt an sie wenden!

Der Zeitplan ist eng: Eine neue Version des Textes wird am 15. April vorgestellt, vor einer Abstimmung, die für den 29. April vorgesehen ist. Die Diskussionen sind noch nicht abgeschlossen, und die Meinungsverschiedenheiten zwischen den verschiedenen Akteuren (Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union und Europäisches Parlament) über die Übergangsfristen und die gewährten Ausnahmen lassen noch Spielraum, um vor der endgültigen Abstimmung Einfluss zu nehmen.

Deshalb laden wir Sie ein, Ihre Europaabgeordneten zu kontaktieren und sie aufzufordern, diesen historischen Rückschritt in der Regulierung von Kosmetikprodukten abzulehnen und die Gesundheit der Europäer zu schützen. Sie können sie direkt über Shake Your Politician kontaktieren.

Wählen Sie einfach die Abgeordneten aus, die Sie ansprechen möchten, und die Nachricht ist bereits vorausgefüllt! Sie können sie selbstverständlich anpassen, wenn Sie möchten.

Quellen

  • ¹ European Council and Council of the European Union, 2026. Simplification of EU rules. 13 March 2026. https://www.consilium.europa.eu/en/policies/simplification/
  • ² European Chemical Agency, 2016. Harmonised classification and labelling (CLH). https://www.echa.europa.eu/web/guest/regulations/clp/harmonised-classification-and-labelling
  • ³ French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety, 2013. Carcinogenic, mutagenic and reprotoxic substances (CMRs). 18/02/2013. https://www.anses.fr/en/content/carcinogenic-mutagenic-and-reprotoxic-substances-cmrs
  • ⁴ European Commission, 2026. CMR substances. https://single-market-economy.ec.europa.eu/sectors/cosmetics/cosmetic-products-specific-topics/cmr-substances_en
  • ⁵ Eur-lex, 2009. Regulation (EC) No 1223.2009 of the European Parliament and of the Council of 30 November 2009 on cosmetic products. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/FR/TXT/?uri=CELEX%3A02009R1223-20250901
  • ⁶ European Commission, 2025. Proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council amending Regulations (EC) No 1272/2008, (EC) No 1223/2009 and (EU) 2019/1009 as regards simplification of certain requirements and procedures for chemical products.
  • https://single-market-economy.ec.europa.eu/document/download/ebed9e83-9e40-4b0c-8439-2d3f2af190ae_en?filename=COM_2025_531_1_EN_ACT_part1_v4.pdf
  • ⁷ Council of the European Union, 2025. Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council amending Regulations (EC) No 1272/2008, (EC) No 1223/2009 and (EU) 2019/1009 as regards simplification of certain requirements and procedures for chemical products. https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-15001-2025-INIT/en/pdf
  • ⁸ European Parliament, 2026. Draft report on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council amending Regulations (EC) No 1272/2008, (EC) No 1223/2009 and (EU) 2019/1009 as regards simplification of certain requirements and procedures for chemical products. https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/CJ45-PR-782180_EN.pdf
  • ⁹ Institut National du Cancer, 2026. Les cancers du sein. Mis à jour le 18 mars 2026. https://www.cancer.fr/professionnels-de-sante/statistiques-et-chiffres-sur-les-cancers/epidemiologie-des-cancers/cancer-du-sein#:~:text=Le%20cancer%20du%20sein%20en%20chiffres&text=Taux%20d'incidence%20%3A%20entre%201990,0%2C3%20%25%20par%20an.
  • ¹⁰ International Agency for Research on Cancer, 2026. Cancer Tomorrow. Estimated number of new cases from 2022 to 2050, Males and Females, age [0-85+]. https://gco.iarc.who.int/tomorrow/en/dataviz/trends?multiple_populations=1&types=0&populations=908&mode=cancer&cancers=39_20&group_populations=1&multiple_cancers=1
  • ¹¹ French National Institute of Health and Medical Research, 2026. Registre national des cancers de l’enfant. Statistics. https://rnce.inserm.fr/en/statistics/
  • ¹² Hagai Levine, Niels Jørgensen, Anderson Martino-Andrade, Jaime Mendiola, Dan Weksler-Derri, Maya Jolles, Rachel Pinotti, Shanna H Swan, 2023. Temporal trends in sperm count: a systematic review and meta-regression analysis of samples collected globally in the 20th and 21st centuries, Human Reproduction Update, Volume 29, Issue 2, March-April 2023, Pages 157–176, https://doi.org/10.1093/humupd/dmac035
  • ¹³ French National Institute of Health and Medical Research, 2026. Fertilité masculine : Y a-t-il péril en la demeure ? Publié le 28/04/2023. https://www.inserm.fr/actualite/fertilite-masculine-y-a-t-il-peril-en-la-demeure/#:~:text=Selon%20une%20m%C3%A9ta%2Danalyse%2C%20r%C3%A9alis%C3%A9e,%2C%20contre%2049%20aujourd'hui
  • ¹⁴ Scientific Committee on Consumer Safety, 2019. Opinion on the safety of Butylphenyl methylpropional (p-BMHCA) in cosmetic products - Submission II. https://health.ec.europa.eu/system/files/2021-08/sccs_o_213_0.pdf
  • ¹⁵ https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:32020R1182
  • ¹⁶ Eur-lex, 2020. Commission delegated regulation (EU) 2020/1182 of 19 May 2020 amending, for the purposes of its adaptation to technical and scientific progress, Part 3 of Annex VI to Regulation (EC) No 1272/2008 of the European Parliament and of the Council on classification, labelling and packaging of substances and mixtures. https://single-market-economy.ec.europa.eu/document/download/b2fab08c-b641-4ee5-b046-d7d710ee941b_en?filename=SWD_2025_531_1_EN_autre_document_travail_service_part1_v3.pdf
  • ¹⁷ Cosmetics Europe, 2024. Annual report. https://cosmeticseurope.eu/wp-content/uploads/2025/06/CE-Annual-Report-2024-2.pdf
  • ¹⁸ Fortune Business Insights, 2026. Beauté et soins personnels, marché des parfums. Mise à jour : 09/03/2026. https://www.fortunebusinessinsights.com/fr/perfume-market-102273
  • ¹⁹ FEBEA, 2023. Les chiffres clés du marché cosmétique. Mis en ligne le 22/05/2023.
  • https://www.febea.fr/le-secteur-cosmetique/chiffres-cles-du-marche-cosmetique
  • ²⁰ The International Fragrance Association. About the IFRA Transparency List. https://ifrafragrance.org/transparency-list/about-the-ifra-transparency-list

Keine schädlichen Stoffe in unseren Kosmetika!

Angesichts der geplanten Lockerungen für CMR-Stoffe in Europa ist es jetzt wichtiger denn je, die Abgeordneten aufzufordern, sich dagegen einzusetzen und unsere Gesundheit zu schützen.

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34 commentaires

  1. Barbara

    Es ist unverantwortlich den Menschen giftige Stoffe zu verkaufen, aber darüber denkt die Kosmetikindustrie nicht, Hauptsache das Geld stimmt!!! Leute kauft wenig wie möglich von dem ganzen Zeug, dann bekommen die nicht genug vo unserem Geld, vielleicht erst dann werden sie umdenken 👍

    Antworten
  2. Anita

    Unverantwortlich keine krebserregenden Stoffe in unsere Kosmetik.Gesundheit ist nichts mehr wert.

    Antworten
  3. Elke

    Dann lasst uns keine Kosmetik mehr kaufen, einfache Seife reicht aus, wenn wir es nicht schaffen, diese unverantwortliche rücknahme zu verhindern, gilt auch für Lebensmittel mit mehr als 5 Zutaten.

    Antworten
  4. Sabine

    Unverantwortlich , auf gar keinen Fall sollten Krebserregende Stoffe in Kosmetika! ! !

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    Antworten
  5. Corinna

    Vielen Dank für diese so wichtigen Informationen!

    1
    Antworten
  6. Anita

    Es ist erschreckend, wenn gute Regelungen, die unsere Gesundheit schützen sollen, rückgängig gemacht werden sollen! In Lebensmitteln, Kosmetika, Kleidung und Umwelt gibt es schon zu viele krankmachende Substanzen!
    Bitte sorgen Sie dafür, dass die Gesundheit der Menschen und nicht die wirtschaftlichen Interessen von Kosmetik- oder anderen Firmen im Vordergrund stehen!
    Ich habe gerade eine Krebserkrankung überstanden und wünsche das niemandem!

    3
    Antworten
  7. Sabine

    Bitte keine gesundheitsschädigenden und krebseregenden Stoffe mehr in Kosmetika und auch nicht in Lebensmittel.🙏🙏🙏🙏Gesundheit sollte doch wichtiger sein als Profit.Wir müssen auch an unsere Kinder denken.🥺

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    Antworten
  8. Heidi

    Auf gar keinen Fall noch mehr schädigende Stoffe in Kosmetika !!!!
    Was aus gutem Grund keine Zulassung
    bekommen hat, sollte sie auch jetzt nicht bekommen.

    2
    Antworten
  9. Alyna

    Es ist wirklich traurig, sowas zu sehen. Es zeigt mir immer wieder, dass wirtschaftliche Interessen oft wichtiger sind als die Gesundheit der Menschen. Hauptsache, das System läuft und Geld fließt – egal, welche Stoffe am Ende in Produkten landen und welche Auswirkungen das langfristig hat.

    Umso dankbarer bin ich für Apps wie Yuka, die uns als Verbraucher mehr Transparenz geben und helfen, bewusstere Entscheidungen zu treffen. Am Ende liegt es leider oft an uns selbst, genauer hinzuschauen und Verantwortung für das zu übernehmen, was wir kaufen.

    5
    Antworten
  10. Manuela

    Nein! Es ist unverantwortlich das gesundheitsschädliche Stoffe bewusst erlaubt werden sollen. Wie sehr soll dem Menschen noch geschadet werden? Bitte keine krebserregende Stoffe in Kosmetika!!!

    2
    Antworten
  11. Claudia

    Keine gesundheitsschädigende Stoffe mehr in Kosmetika bitte!!!

    1
    Antworten
  12. Sibylle

    Es ist doch wohl klar, dass es keine Lockerung für krebserregende Stoffe geben darf.
    Im Grunde genommen müssten noch viel mehr gesundheitsschädliche Substanzen verboten werden, die unserem Körper schaden.

    3
    Antworten
  13. Jutta

    Kategorische Ablehnung krebserregender Stoffe in Parfums und allgemein in Kosmetika. Es ist einfach erschütternd was sich die Kosmetikindustrie alles erlauben darf. Die Menschheit rottet sich wirklich selbst aus.

    1
    Antworten
  14. Bila

    Ein klares NEIN zu schädlichen Stoffen in sämtlichen Kosmetikprodukten!!!
    Wir müssen unsere Gesundheit und die der Kinder dringend schützen!
    Ich bin so sprachlos, wie bodenlos unverschämt sich immer wieder die Konzerne verhalten!

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    Antworten
  15. Ute

    Bitte denkt an unsere Kinder und Kindeskinder.
    Keine giftigen Stoffe in Kosmetika verwenden!!!

    Antworten
  16. Anna

    Nein zu krebserregende Inhaltsstoffen in Kosmetika und Nahrungsmittel . Nein zu gewinnorientierter Haltung der jeweiligen Konzerne . Nein zur laschen Einstellung der EU

    2
    Antworten
  17. Angela

    Wir sollten noch mehr auf schädliche Zusatzstoffe verzichten und nicht wieder einen Schritt zurück gehen. Wir müssen an die Gesundheit von uns und der Kinder denken.

    1
    Antworten
  18. Inga

    Unfassbar, in was für einer Welt leben wir, es ist langsam Zeit zum Umdenken. Bitte nur gute Inhaltsstoffe für Lebensmittel und Kosmetik. Vielen Dank

    2
    Antworten
  19. Madita

    WIE SEHR WILL MAN DEN MENSCHEN EIGENTLICH SCHADEN

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    Antworten
  20. Norbert

    DIE MENSCHHEIT HAT SCHON SEHR VIELE ALPTRÄUME ERLEBT, UND ÜBERLEBT.
    ABER, DIESE EXTREME SITUATION ÜBERSCHREITET ALLE GRENZEN FÜR EINE GESUNDE ZUKUNFT !!!!!

    ES GIBT SCHON VIEL ZU VIELE UNGESUNDE ZUSATZSTOFFE IN LEBENSMITTELN, DAZU DER KLIMAWANDEL.
    DAS GESUNDHEITSWESEN IST SCHWERST KRANK !!!!!

    JETZT NOCH DIESE KATHASTROPHE !!!!!

    WER SOLL DIE KRANKEN FOLGEN DANACH BEZAHLEN ?????

    DIE HOCHGIFTIGE MISCHUNG VON ALLEN KÖNNTE DEN UNTERGANG DER MENSCHHEIT NEN ZUSÄTZLICH NEN TURBO VERPASSEN.

    EINE GRENZE GIBT ES DABEI, UND WENN DIESE GRENZE ÜBERSCHRITTEN IST, GIBT ES ABSOLUT KEINE CHANCE, ES WIEDER RÜCKGÄNGIG ZU MACHEN !!!!!

    ICH HOFFE SEHR DAS ES GENUG VERNÜNFTIGE MENSCHEN GIBT WAS DIESEN ALPTRAUM VERHINDERN !!!!!!
    VIELE GRÜßE AN DIE VERNUNFT

    WÜNSCHT NOBI !!!!!

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  21. Olga

    Keine Krebserregenden Stoffe in Kosmetika

    1
    Antworten
  22. Claudia

    Die chemischen schädlichen Stoffe sollten schon längst verboten sein , da wir Kosmetika und Lebensmittel täglich benutzen und zu uns nehmen , erbitte Einsatz , die zu Verboten führen

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    Antworten
  23. Gabriele

    Auf gar keinen Fall Lockerungen der Richtlinien bezüglich der CMR Stoffe!

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    Antworten
  24. Margitta

    Werte Abgeordnete, hiermit bitte ich, dass keine
    schädigende Stoffe in unsere Kosmetika kommen, bitte reagieren Sie darauf. Danke!

    Antworten
  25. Heike Schrader

    Unverantwortlich soviel unnötige & krebserregende Zusatzstoffe in Kosmetikprodukten. Auch oft diese Irreführung für Kunden mit Bio & nachhaltig blablabla… mehr Schein als Sein! Man weiß gar nicht mehr was man auf dem Teller hat und/oder sich in das Gesicht schmiert!

    1
    Antworten
  26. maria

    Keine krebserregende Stoffe in unsere Kosmetik. Nur durch diese strengen Verbote und Kontrollen ist unsere Gesundheit etwas mehr geschützt. Und die Gesundheit ist doch unser höchstes Gut! Wir sind doch schon genug durch Schadstoffe in der Nahrung und der Luft belastet.

    2
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  27. Marion

    Verhindern Sie krebserregende Stoffe in Kosmetika! Das ist mit einem guten Gewissen nicht zu vertreten. Schutz für die Bevölkerung, vor so einer Maßnahme.

    1
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  28. anita

    Ja auch die zugelassenen Duftstoffe, die nachgewiesener Maßen krebserregend sind , sollten unbedingt verboten werden. Warum gibt es überhaupt so viele Produkte von einer Sorte

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  29. Jolanta

    Keine Krebserregenden Stoffe in kosmetika

    Antworten
  30. Inge

    Auf keinen Fall unsere Gesundheit auf Krebserregende Stoffe zu verwenden

    3
    Antworten
  31. Wolf-Dieter

    Das ist ja schrecklich und überhaupt nicht zu vertreten

    2
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  32. Grazyna

    Keine Krebserregenden Stoffe in Kosmetika

    Antworten
  33. Cornelia

    Keine Krebserregenden Stoffe in Kosmetika

    1
    Antworten
  34. Harald

    Keine schädlichen Stoffe mehr in Kosmetik

    2
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